Hugos Beste: Glutenfreie Hundekekse

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Morgen ist world wide vegan bake sale in Bremen. Und neben 2 veganen Torten bastele ich heute auch leckere Hundekekse. Da Hugo Allergiker ist und probeessen muss, natürlich glutenfrei.

Für 1 Blech:

250g Reismehl
200g Kichererbsenmehl
30g Gemüsebrühpulver
2 EL Hefeflocken
3 EL Sonnenblumenöl
50g Sonnenblumenkerne
erstmal 300ml Wasser

Gepoppter Reis, gepoppter Quinoa

Backofen auf 150° C Ober/Unterhitze vorheizen. Die oberen Zutaten zusammenmischen und nach und nach mit Wasser vermengen, bis ein recht trockener, leicht klebriger Teig entsteht. Bei Bedarf einfach Wasser oder Mehl nachgeben, bis es passt. Das hängt zB sehr von den Hefeflocken und der Körnung des Kichererbsenmehls ab. Dann nach Lust und Laune gepoppten Vollkornreis und Vollkornquinoa untermischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig grob mit den Händen verteilen. Ein zweites Backpapier darüber legen und den Teig mit einem Nudelholz gleichmäßig rollen. Dann den Teig mit einem Pizzaschneider in die gewünschte Größe schneiden, damit sich die Kekse später gut zerteilen lassen.

Die Kekse 60 Minuten backen, bis sie hart sind, auskühlen lassen, zerbrechen und in ein luftdichtes Behältnis füllen.
Durch die Brühe enthalten die Kekse auch Salz. Also wirklich nur als Leckerlie verwenden. Ihr könnt aber auch selbtgemachte Gemüsebrühe statt des Wassers nehmen, dann seid Ihr auf der salzfreien Seite.

3 Gedanken zu „Hugos Beste: Glutenfreie Hundekekse

  1. Klingt nicht nur canidengeeignet. Ich könnte mir die Kekse auch gut als Beilage zu einem leckeren Süppchen oder als Croutons in einem Salat vorstellen.

    • Tatsächlich wurden beim Bake Sale mehr der Kekse von Menschen als von Hunden gegessen. Direkt aus dem Ofen schmeckten die auch toll. Wenn sie aber etwas Feuchtigkeit gezogen haben, sind sie nicht mehr so fein für Menschen.

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