Gemüse-Reste-Suppe

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Diese Suppe ist super, wenn man viel Gemüse rumliegen hat, das schon etwas schwächelt.

Für die Brühe gewürfelte Zwiebeln, Knoblauch, Sellerie, Karotten, Lauch und z.B. Kohl in einem großen Topf scharf anbraten. Ein wenig braun werden lassen, damit man Röstaromen erhält. Dann mit Wasser aufgiessen, bis das Gemüse bedeckt ist. Lieber später etwas Wasser zugeben, falls es zu wenig wird, oder die Brühe zu stark. Jetzt viel gehackten Ingwer (gut für und gegen alles!) zugeben, außerdem Lorbeerblätter, Piment- und Pfefferkörner und ein paar Nelken. Aufkochen lassen und dann mit Deckel köcheln lassen. Mindestens eine halbe Stunde, gerne auch eine ganze.

Währenddessen alles an Gemüse kleinschneiden, was man findet. Wir hatten Möhren, Zucchini, Fenchel, Paprika, Tomaten, Kohlrabi und Chinakohl.

Brühe durch ein Sieb giessen und zurück in den Topf geben. Wenn die Brühe jetzt noch sehr schwach ist, könnt Ihr (wenn keiner guckt) mit einem Brühwürfel nachhelfen. Wenn ihr Euch einen Gefallen tun wollt, nehmt eine gute ohne Geschmacksverstärker. Jetzt das geschnittene Gemüse in den Topf geben und zur gewünschten Festigkeit garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und eine große Menge gehackte Petersilie unmittelbar vor dem Servieren dazugeben.

Als Sättigungsbeilage nehmen wir gerne kleine Vollkornnudeln, Reis oder Getreide sind aber auch toll. Sollte man aber extra kochen und erst auf dem Teller dazumischen, damit nicht alles matschig wird. Außer es sind Kartoffeln, die kann man mit dem anderen Gemüse in der Brühe gar kochen.

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