Feine Kürbissuppe (ein Suchbild)

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Nach zweineinhalb Wochen Killerkeim gleicht unser Haushalt noch immer einem Wartezimmer. Das einzige, was einen da bei der Stange hält, sind leckere Suppen. Vielleicht liegt es nur an meinem wiederkehrenden Geschmackssinn, aber diese Kürbissuppe schmeckt mir heute einfach grossartig. Hokkaido, Zwiebeln, Kartoffeln und Möhren darin stammen übrigens aus Bremen und umzu.

Für einen großen Topf, ca. 3l:

1 mittelgroßer Hokkaido, mit Schale gestückelt
2 Möhren in Scheiben
4 weichkochende Kartoffeln in Stücken
4 Zwiebeln in groben Würfeln
2 asiatische Knoblauchknöllchen (diese Tischtennisball großen, Ihr wisst schon), gehackt
5 walnussgroße Stücke Ingwer, gehackt
2 große, rote Chilis, gehackt
1 guter Liter starke Gemüsebrühe
1 Dose Coconut cream (die enthält quasi nur den festen Teil, den man von der Kokosmilch kennt. Ihr könnte auch zwei Dosen Kokosmilch nehmen und den Flüssigkeitsanteil der Brühe reduzieren)
2 EL Kürbisköniggewürz (oder DIY: Ingwer, Kurkuma, Paprika, Zimt, Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, schwarzer Pfeffer, Vanille, Cayennepfeffer)
Salz, Pfeffer

Die Zwiebeln im Suppentopf anbraten, aber nicht braun werden lassen. Knoblauch, Inwger und Chili kurz mitbraten, dann die Kokosnusscreme oder -milch dazugeben. Kürbis, Kartoffeln und Möhren mit in den Topf geben und mit Brühe aufgiessen, bis das Gemüse bedeckt ist. Seid mit der Brühe lieber zurückhaltend, nachschütten kann man später immer noch, aber zu flüssige Suppe ist lästig. Gewürze dazu geben.
Die Suppe aufkochen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Sehr gut pürieren, am besten im Mixer. Ich lasse sie in zwei Portionen im Vitamix shaken, bis sie richtig fein und cremig ist. Man findet später keine Ingwerstücke mehr.

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